Bilder von unserem Reformationsfest 2017 rund um die Friedenskirche

 

 

Mach dich mal frei, es ist Sonntag.

GOTT SEI DANK.

 

Die parlamentarische Debatte um das Ladenschlussgesetz hat in den letzten Monaten die Diskussion über den Sonntag neu entfacht. Wozu ist der Sonntag da? Ist er frei verfügbar, auch zum Arbeiten und Einkaufen? Oder ist er zu schützen, als "heiliger" Tag?
Manche Menschen sagen, für sie sei der Sonntag eher eine Belastung – ein Tag der Einsamkeit für Alleinstehende, ein Tag der Langeweile für Jugendliche, manchmal auch ein Tag des Streites und der familiären Gewalt. Was ist der Sonntag? Wie können wir ihn positiv nutzen und gestalten?
Margot Käßmann sagte dazu:
"Der Sonntag als Feiertag ist ja biblisch gesehen ein gutes Gebot für die Menschen. Kein Verbot von schönen Dingen, sondern ein Angebot. Denk nach über dein Leben! Begegne Gott! Hab Zeit für dich und die Menschen, die du liebst! Ein Freiraum, ja Freiheit wird hier angeboten."

Seit 2007 gibt es die bundesweit angelegte Öffentlichkeitsinitiative der EKD mit dem Slogan "Gott sei Dank, es ist Sonntag - Evangelische Kirche". Darin geht es zum einen darum, den Sonntag als arbeitsfreien Tag zu erhalten, der den Menschen zugute kommt. Zum anderen ist das Ziel, den Sonntag als wichtigen Bestandteil unserer christlichen Kultur neu zu erleben und sinnvoll zu füllen: Der Sonntag ist eine besondere Zeit, ein Geschenk Gottes.

Prädikantin Christiane Glitscher-Krüger

Am Pfingstmontag, 16. Mai 2016 fand die Einführung statt von Christiane Glitscher-Krüger in das Amt als Prädikantin:

Pfarrer Hartmut Suppliet. Superintendent Frank Schneider, Hans-Jürgen Netz, Doris Leeser, Manfred Pohlkamp, Christiane Glitscher-Krüger, Pfarrerin Melanie Erben, Martina Pohlkamp.